Altenpflegehelfer
Regionales Jobprofil

Altenpflegehelfer in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (1 - 2 Jahre)
Arbeitszeit
Schichtdienst
Gehalt
1.800 – 2.300 €
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Berufsbild

Beruf und Ausbildung als Altenpflegehelfer

Altenpflegehelfer ist ein vielseitiger Beruf. Die Hauptaufgabe dieser Pflegefachkräfte ist das Assistieren der Pflegehelfer bei der Betreuung, Versorgung und Pflege älterer Menschen. Mal helfen sie einem Patienten beim Zähne putzen oder beim Anziehen, ein anderes Mal kümmern sie sich um die Freizeitbeschäftigungen. Neben der gesundheitlichen Betreuung der Patienten müssen Altenpflegehelfer auch alles dokumentieren, was geschehen ist. Als Pflegefachkraft unterscheiden sie sich soweit vom Krankenpfleger, dass sie in ihrem Job speziell Senioren behandeln. Immer mehr ältere Menschen sind auf intensive Pflege und Betreuung angewiesen, wollen aber trotzdem ein aktives und selbstbestimmtes Leben führen. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, muss man eine Ausbildung absolvieren, in der die Auszubildenden alles innerhalb von ein bis zwei Jahren über die Altenpflege lernen.

 

Arbeitgeber und Gehalt

Für wen können Altenpflegehelfer in Hamburg arbeiten?

In Hamburg liegt das Gehalt als Altenpflegehelfer im Durchschnitt zwischen 1.800 – 2.300 € im Monat, natürlich kann der Verdienst abweichen. Damit ist Hamburg einer der Spitzenreiter im nationalen Vergleich, da kann selbst die Hauptstadt Berlin nicht mehr mithalten. In der Hansestadt warten viele Stellenangebote von Unternehmen, von denen man bestimmt schon mal gehört hat: ein gutes Beispiel dafür ist die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, die über 14.500 Mitarbeiter in Hamburg beschäftigt. Mit acht Kliniken stellen sie nicht nur den größten Klinikverbund an einem Standort in Europa dar, sondern behandeln auch rund die Hälfte aller Hamburger Bürger. Damit etablieren sie sich auch in der Altenpflege!

Doch neben den Asklepios Kliniken gibt es noch weitere Krankenhäuser und Seniorenheime, die an dem Fachkräftemangel leiden und unerbittlich nach neuen Pflegekräften suchen. Das Senioren- und Therapiezentrum Rahlstedter Höhe beispielsweise ist immer auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern und auch die Diakonie als größter gemeinnütziger Arbeitgeber Hamburgs braucht Verstärkung, um ihre 80 Einrichtungen mit genügend Personal zu versorgen. Dabei werben sie mit sicheren Arbeitsplätzen und flexiblen Arbeitszeitmodellen! Altenpflegehelfer sollten die Initiative ergreifen und mit Medato ein Teil der Hamburger Arbeitswelt werden. Pflegebedürftige Menschen brauchen die Hilfe von Altenpflegehelfern, um in der Hansestadt zurechtzukommen!

 

 

 

Aufstieg und Weiterbildung

So können Sie als Altenpflegehelfer aufsteigen!

Die naheliegendste Weiterbildung ist die zu einem Altenpfleger, da diese bereits auf Ihrer Ausbildung zur Altenpflegehelferin basiert. Daher ist es Ihnen möglich, diese Weiterbildung zum Altenpfleger in kürzerer Zeit abzuschließen als gewöhnlich – und die Ausbildung wird vergütet. Genauso gut können Sie sich auch in anderen Bereichen entfalten. Haben Sie zum Beispiel ein großes Interesse an der Wirtschaft im Pflegebereich, dann sollten Sie sich die Weiterbildung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen ansehen. Wenn Sie mit Ihren aktuellen Aufgaben der Pflege zufrieden sind, sich aber dennoch weiterbilden wollen, dann werden Sie doch Fachaltenpfleger. Als solcher spezialisieren Sie sich auf einen besonderen Bereich der Altenpflege, zum Beispiel auf Onkologie oder Psychiatrie. Auch ein Studium kann sich für sich anbieten, es liegt an Ihnen, was Sie aus Ihren Möglichkeiten machen!

Es ist auch nicht verkehrt, über die Selbstständigkeit nachzudenken, um beispielsweise als freiberufliche Pflegekraft tätig zu sein. Nur müssen Sie sich dann bewusst sein, dass Sie kein festes Gehalt erhalten. Sie können sich Ihren Tag so gestalten, wie Sie wollen. Sie sind flexibel, weil Sie niemanden außer sich selbst verpflichtet sind. Aber Sie sind abhängig von Aufträgen. Ihr Gehalt ist dementsprechend nicht sicher.

Stadtprofil

Ihr Leben in Hamburg

„Reeperbahn, ich komm an, du geile Meile, auf die ich kann.“ Wer kennt es nicht, Udo Lindenbergs Lied, in dem er die wohl sündigste Meile der Welt anpreist – und die gehört nun mal zu Hamburg. Wer sich nachts auf diese Meile begibt, der wird von leuchtenden Reklametafeln empfangen, Live-Musik dröhnt aus all den angesagten Clubs und die Straßen sind randvoll mit ausgelassenen Touristen und Einheimischen. Einen besseren Ort, um mal so richtig Party zu machen, gibt es in Hamburg nicht. Denn im Gegensatz zu den Berlinern haben die Hamburger nämlich nur einen Kiez: Das Vergnügungsviertel in St. Pauli. Doch man sollte nicht vergessen, die Reeperbahn ist immer noch ein Stück hamburgischer Geschichte. So hatten zum Beispiel die Beatles in der Großen Freiheit, einer Seitenstraße zur Reeperbahn, ihre ersten großen Auftritte. Selbst das älteste Theater Deutschlands gehört zur Reeperbahn: Das St. Pauli Theater. Dort werden noch immer unterschiedliche Stücke und Inszenierungen zum Besten gegeben, obwohl die Außenfassade und der Zuschauerraum unter Denkmalschutz stehen. Wer in Hamburg lebt, der wird die Reeperbahn und den einzig wahren Kiez zu lieben lernen – kommen auch Sie nach Hamburg, mit Medato finden Sie hier Ihren Platz!