Altentherapeut
Regionales Jobprofil

Altentherapeut in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
berufliche Weiterbildung (1 ½ Jahre)
Arbeitszeit
werktags, Schichtarbeit
Gehalt
2.000 – 3.000 €
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Berufsbild

Berufsbild und Ausbildung eines Altentherapeuten

Altentherapeuten übernehmen sehr wichtige Aufgaben in der sozialen Betreuung älterer Menschen, dabei müssen sie verschiedene therapeutische Konzepte zu deren körperlicher und geistiger Aktivierung anwenden, beispielsweise bei der Stimulation des Gedächtnisses des Patienten. Ein Altentherapeut agiert unterstützend und beratend an der Seite älterer Menschen bei ihrem Einzug in ein Senioren- oder Pflegeheim und gibt ihnen notwendige Orientierungshilfen. Er ist auch zur Stelle, wenn Todesfälle vorkommen, und betreut und berät die Trauernden.

Wenn eine Person eine Altentherapeutin werden will, muss daran denken, dass es sich hier bei nicht um einen Ausbildungsberuf, sondern um eine berufsspezifische Weiterbildung handelt. Sie braucht also bereits Vorkenntnisse durch eine vorherige Ausbildung. Hat sie diese, dauert die Weiterbildung nur 1,5 Jahre. Fortbildung gerade erfolgreich absolviert? Auf der Suche nach einer passenden Stelle? Bei Medato vermitteln wir Fachkräfte wie Altentherapeuten an Arbeitgeber und stellen dabei sicher, dass sie das bestmögliche Gehalt erhalten.

Arbeitgeber und Gehalt

Die Arbeitgeber als Altentherapeutin in Hamburg

Als Altentherapeutin verdient man in Hamburg im Durchschnitt zwischen 2.000 und 3.000 € monatlich. Das variiert natürlich stark zwischen den einzelnen Unternehmen. Hamburg gehört damit dennoch zu den führenden Bundesländern Deutschlands, wenn es um die Gehälter geht. Natürlich gibt es die meisten Stellen in der Pflege in Altenwohnheimen und Pflegeheimen, aber auch ambulante Dienstleister suchen nach Fachkräften. Gerontopsychiatrische beziehungsweise geriatrische Kliniken und Krankenhäuser beispielsweise sind ebenso potenzielle Arbeitgeber für Altentherapeuten wie Hospizen und Einrichtungen für die Kurzzeitpflege. Es mangelt also kaum an Arbeitgebern, vor allem da in der Pflege ein Fachkräftemangel herrscht. Als ausgebildete Fachkraft ist man überall gerne gesehen.

Natürlich interessiert Altentherapeuten jetzt am meisten, für wen sie jetzt in der Hansestadt arbeiten können: In Hamburg sind mögliche Einrichtungen, in denen Altentherapeuten tätig werden können, zum Beispiel das Senioren- und Therapiezentrum Haus Barsbüttel, in dem immer engagiert Mitarbeiter gesucht werden und die Asklepios Kliniken Nord, St. Georg und Harburg, in denen über 14.400 Arbeitnehmer beschäftigt werden. Auch die Diakonie, der größte gemeinnützige Arbeitgeber im Bereich der Pflege, gehört zu den Top Arbeitgebern in der Hansestadt und braucht Verstärkung in ihren über 80 Einrichtungen. Wie Altentherapeuten sehen können, es gibt so viele Arbeitsplätze – und bei Medato haben sie die Wahl!

 

Aufstieg und Weiterbildung

Wie können Altentherapeuten aufsteigen?

Wenn Sie sich Zusatzqualifikationen aneignen oder eine Weiterbildung durchführen, können Sie Ihrer Karriere damit neuen Aufschub verleihen. Ein Studium kann Ihnen neue Berufschancen eröffnen. Studienfächer, die für Sie relevant wären, sind beispielsweise die Gerontologie oder Pflegewissenschaft. Da Sie bereits die Weiterbildung zur Altentherapeutin abgeschlossen haben, brauchen Sie keine schulische Hochschulzugangsberechtigung, um studieren zu dürfen. Doch nicht jeder tut sich einfach mit einem Studium, denn was viele vergessen: Sie sind dann auf sich allein gestellt. Die Vorlesungen erfordern keine Anwesenheit, niemand kontrolliert, ob Sie da waren. Hier ist also Selbstdisziplin gefragt. Trauen Sie sich das nicht zu, dann schlagen Sie lieber einen anderen Weg ein. Sie können auch einfach Ihr Berufsfeld wechseln, sollten Sie Lust auf einen Neuanfang mit neuen Herausforderungen haben.

Alternativen für den Beruf des Altentherapeuten gibt es reichlich, dabei müssen Sie nicht mal auf die Pflege oder beratende Tätigkeiten eingeschränkt sein. Interessieren Sie sich lieber für die direkte Zusammenarbeit mit den Patienten oder wollen Sie lieber im Büro sitzen und verwaltenden Aufgaben nachgehen, Sie haben hier eine große Bandbreite an Möglichkeiten. So könnten Sie beispielsweise als Gesundheitsberaterin oder Heilerziehungspfleger tätig werden.

Stadtprofil

Das Leben in Hamburg

Hamburg ist wohl am meisten für seinen Hafen bekannt geworden, immerhin zählt dieser zu den größten Umschlaghäfen weltweit! Die Landungsbrücken sind ein Muss für jeden Touristen, gibt es dort neben einem großen gastronomischen Angebot und dutzenden Touristenshops auch die etlichen Anlegestellen der Schiffe für Hafenrundfahrten und anderes. Auch die Museumsschiffe „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“, die beide jeweils vor ihrer Verschrottung von der Stadt Hamburg aufgekauft und umfangreich renoviert wurden, findet man bei den Landungsbrücken. Berühmt wurde auch der Hamburger Fischmarkt, auf dem noch immer an jedem Sonntag die Marktschreier um ihre Kunde buhlen, dabei ist der Fischmarkt schon lange nicht mehr nur ein Fischmarkt. Auch frisches Obst und Souvenirs werden hier angeboten, Fischbrötchen zum Frühstück oder ein „Schnack“, wie die Hamburger sagen, sind genauso genießbar wie der übliche frische Fisch. Spaziergänge entlang des Hafens bieten sich ebenfalls an, kommt man so durch die Speicherstadt oder die Hafencity bis zum neuesten Wahrzeichen Hamburgs: Die Elbphilharmonie, von den Hamburgern auch liebevoll „Elphi“ genannt. Das riesige Konzerthaus wurde nach über neun Jahren Ende 2016 fertiggestellt und am 11.01.2017 eröffnet.