Fachkraft – Pflegeassistenz
Regionales Jobprofil

Fachkraft – Pflegeassistenz in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (2 - 3 Jahre)
Arbeitszeit
unterschiedlich, Schichtdienst möglich
Gehalt
2.100 - 3.600 €
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Berufsbild

Was machen Fachkräfte für Pflegeassistenz?

Fachkräfte für Pflegeassistenz übernehmen die pflegerische Grundversorgung von kranken Menschen, Senioren oder Menschen mit Behinderung. Auch die hauswirtschaftliche und soziale Betreuung dieser pflegebedürftigen Menschen und deren Familienangehörigen gehört zu ihren Aufgaben. Sie kümmern sich um die Versorgung, decken den Tisch und servieren das Essen, helfen den Menschen beim Waschen und vieles mehr. Es wird eine zwei- bis dreijährige Ausbildung an einer Berufsfachschule benötigt, um als Fachkraft für Pflegeassistenz tätig zu werden. Dort lernen die Azubis, wie man verschiedene Personengruppen pflegt, wie man sie individuell betreut und bei der eigenständigen Lebensführung unterstützt.

Arbeitgeber und Gehalt

Wie viel verdient man als Fachkraft für Pflegeassistenz?

In Hamburg verdienen Pflegefachkräfte einen Gehalt zwischen 2.100 und 3.600 € zu verdienen, womit sich Hamburg im nationalen Vergleich solide im Mittelfeld etabliert hat. Und im Vergleich zu allen umliegenden Bundesländern ist Hamburg der unumstrittene Spitzenreiter der Gegend. Außerdem bietet die Großstadt eine große Bandbreite an möglichen Arbeitgebern für solche Fachkräfte an. So werden Fachkräfte für Pflegeassistenz in Krankenhäusern, Alten- und Altenpflegeheimen tätig. Genauso gut aber auch in Krankenpflegediensten oder Privathaushalten mit pflegebedürftigen Personen. Einer der größten Arbeitgeber ist daher Asklepios, ein Krankenhausunternehmen, das es sich explizit zur Aufgabe gemacht hat, für die Gesundheit aller Menschen Hamburgs zu sorgen. Mit seinen über 14.500 Mitarbeitern wird es diesem Ziel anscheinend auch gerecht, denn rund die Hälfte der Hamburger Patienten sind Patienten in den Asklepios Kliniken. Doch es gibt auch kleinere Unternehmen, die solch fachkundiges Personal brauchen, so zum Beispiel das Senioren- und Therapiezentrum Rahlstedter Höhe, in dem immer engagiert Mitarbeiter gesucht werden. Prinzipiell wird überall qualifizierte Verstärkung gesucht, denn im Pflegebereich herrscht ein Fachkräftemangel.

Aufstieg und Weiterbildung

Wie können Sie als Fachkraft – Pflegeassistenz aufsteigen?

Wenn Sie aufsteigen wollen, dann haben Sie viele Möglichkeiten, um das zu tun. Gerade zu den Zeiten, wo die Digitalisierung langsam auch Einzug in die Pflegebranche erhält. Es wird nicht mehr lange dauern und Maschinen könnten viele Arbeitsplätze ersetzen. Um sich dem zu entziehen können Sie zwei verschiedene Wege gehen. Zum einen können Sie sich auf eben jene technischen Hilfsmittel spezialisieren, denn das Gefühl der Zuwendung können diese niemals ersetzen. Zum anderen können Sie sich gerade auf die soziale oder therapeutische Pflege spezialisieren, dann bleiben Sie als Pflegekraft weiterhin unverzichtbar. Aber Sie haben auch andere Aufstiegschancen, denn es gibt genügend Weiterbildungen und Studiengänge, mit denen Sie sich weiterbilden und spezialisieren können. Denn wer sich in einem Fachbereich auskennt wie kein anderer ist eine besondere Fachkraft und heißbegehrt. Die Unternehmen streiten sich um besonders spezialisierte Fachkräfte!

Stadtprofil

Das Leben in Hamburg

„Reeperbahn, ich komm an, du geile Meile, auf die ich kann.“ Wer kennt es nicht, Udo Lindenbergs Lied, in dem er die wohl sündigste Meile der Welt anpreist – und die gehört nun mal zu Hamburg. Wer sich nachts auf diese Meile begibt, der wird von leuchtenden Reklametafeln empfangen, Live-Musik dröhnt aus all den angesagten Clubs und die Straßen sind randvoll mit ausgelassenen Touristen und Einheimischen. Einen besseren Ort, um mal so richtig Party zu machen, gibt es in Hamburg nicht. Denn im Gegensatz zu den Berlinern haben die Hamburger nämlich nur einen Kiez: Das Vergnügungsviertel in St. Pauli. Doch man sollte nicht vergessen, die Reeperbahn ist immer noch ein Stück hamburgischer Geschichte. So hatten zum Beispiel die Beatles in der Großen Freiheit, einer Seitenstraße zur Reeperbahn, ihre ersten großen Auftritte. Selbst das älteste Theater Deutschlands gehört zur Reeperbahn: Das St. Pauli Theater. Dort werden noch immer unterschiedliche Stücke und Inszenierungen zum Besten gegeben, obwohl die Außenfassade und der Zuschauerraum unter Denkmalschutz stehen. Wer in Hamburg lebt, der wird die Reeperbahn und den einzig wahren Kiez zu lieben lernen – kommen auch Sie nach Hamburg, mit Medato finden Sie hier Ihren Platz!