Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Regionales Jobprofil

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (1 - 2 Jahre)
Arbeitszeit
werktags, Wochenendarbeit möglich
Gehalt
1.800 – 3.000 €
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Berufsbild

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer - was sind ihre Aufgaben?

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer unterstützen die Fachkräfte der Pflege zum Beispiel bei Körperpflegemaßnahmen. Sie lagern und betten die Patienten um, verteilen das Essen und helfen, falls notwendig, bei der Nahrungsaufnahme. Sie behalten die Messwerte der Patienten, wie Puls oder Blutdruck, immer im Blick und helfen bei Behandlungen. Auch die Kontrolle der Geräte, Hygiene und Sauberkeit gehören zum Aufgabenbereich der Gesundheits- und Krankenpflegehelfer. Daher räumen sie auch die Krankenzimmer auf und richten die Betten. Im Normalfall dauert die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer 1-2 Jahre und umfasst Lehrbereiche, wie die Wahrnehmung von Pflegesituationen, Mitwirkung bei Pflegemaßnahmen, situationsgerechte Kommunikation und Gesundheitserhaltung und -förderung.

Arbeitgeber und Gehalt

Für wen können Gesundheits- und Krankenpflegehelfer in Hamburg arbeiten?

Wie bei den meisten Pflegeberufen sind auch hier die wahrscheinlichsten Arbeitgeber Krankenhäuser, Facharztpraxen und Gesundheitszentren, aber auch in Altenwohnheimen und Altenpflegeheimen sind Pflegefachkräfte gerne gesehen. Unterstützung wird in der Pflegebranche überall unerbittlich gesucht. Hamburger Arbeitgeber, die Gesundheits- und Krankenpflegehelfer suchen, wären zum Beispiel das Senioren- und Therapiezentrum Rahlstedter Höhe, das Senioren- und Therapiezentrum Haus Barsbüttel oder die Asklepios Kliniken Nord, St. Georg und Harburg. Asklepios gehört zu den größten Arbeitgebern und zu den führenden Krankenhausunternehmen Hamburgs. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, für jeden Hamburger die gesundheitliche Daseinsvorsorge zu gewährleisten und sind damit auch sehr erfolgreich, fast die Hälfte aller Hamburger Patienten sind Patienten in den Asklepios Kliniken. Aber ohne das notwendige Personal kann auch größte Unternehmen seine Versprechen nicht halten – und hier kommen die nötigen Krankenpflegehelfer ins Spiel.

Aufstieg und Weiterbildung

Aufstiegschancen für Gesundheits- und Krankenpflegehelfer?

Ganz klar ist der Gesundheits- und Krankenpfleger der nächste logische Schritt, wenn Sie aufsteigen wollen. Mit Ihrer bereits absolvierten Ausbildung des Gesundheits- und Krankenpflegehelfers können Sie diese Ausbildung nämlich verkürzt abschließen. Je nach Interesse können Sie sich aber auch in andere Bereiche des Pflege- und Sozialwesens wagen. Wieso sollten Sie nicht eine Assistentin im Gesundheits- und Sozialwesen werden? Alternativen zu Ihrem Beruf gibt es in der Pflege unzählige:

Stadtprofil

Das Leben in Hamburg

Der Tourismus in Hamburg boomt – nach Angaben vom Statistikamt Nord gab es im Jahr 2017 über 13 Millionen Übernachtungen in der Hansestadt. Das liegt nicht nur an den attraktiven Musicalangeboten oder dem Hafen und seinen Landungsbrücken, sondern auch an den wundervollen Sehenswürdigkeiten, die Hamburg zu bieten hat. Der Hamburger Dom, der zur Sommer- und zur Winterzeit geöffnet hat, ist für die heutige Jugend immer einen Besuch wert. Aber auch das Ausgehviertel St. Pauli lockt mit der Reeperbahn natürlich Tausende von Touristen an, ist der Kiez doch so „in“ wie lange nicht mehr. Wer das traditionelle Sightseeing bevorzugt, der wird an der Speicherstadt, dem weltgrößten historischen Lagerhauskomplex und UNESCO Welterbe, nicht vorbeikommen. Dabei ist die Speicherstadt nicht nur von der Historie interessant, denn dort gibt es auch das gruselige Hamburger Dungeon und das Miniaturwunderland, die immer mehr an Beliebtheit gewinnen. Der bekannteste Kirchenbau Hamburgs und die wohl bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands ist der „Michel“, der auch schon lange ein Wahrzeichen Hamburgs ist. Die evangelische Hauptkirche Sankt Michaelis erzählt neben der Speicherstadt ebenso Hamburgs Geschichte wie die ehemalige Hauptkirche, die Ruine der St. Nikolai Kirche. Nach den Zerstörungen der Kirche durch die Luftangriffe auf Hamburg im zweiten Weltkrieg, wurde die St. Nicolai Kirche zum Mahnmal ernannt und erinnert heute noch an lange Vergangenes. Wollen Sie nicht nur ein Tourist der Hansestadt sein, sondern dort sesshaft werden und die Reeperbahn und den Hafen stolz Ihr Zuhause nennen können? Mit Medato finden Sie hier Ihren perfekten Job!