Gesundheits- und Krankenpfleger/in - Operationsdienst
Regionales Jobprofil

Gesundheits- und Krankenpfleger/in - Operationsdienst in Berlin (m/w/d)

Ausbildungsart
berufliche Weiterbildung
Arbeitszeit
werktags, Schichtdienst
Gehalt
2.300 - 3.200 €
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Berufsbild

Was machen eigentlich Gesundheits- und Krankenpfleger im Operationsdienst?

Die Hauptaufgabe des Gesundheits- und Krankenpflegers ist die Pflege der Patienten vor, bei und nach Operationen im Operationsdienst. Das heißt, sie besprechen mit den Patienten die nötigen Maßnahmen, die ergriffen werden müssen und messen beispielsweise den Blutdruck. Vor einer Operation stellen sie alle notwendigen Geräte bereit, in einer Operation reichen sie diese an den Arzt weiter. Sie kümmern sich um die Patienten während der Operation. Dabei müssen sie vor allem auf die persönlichen Bedürfnisse der Patienten eingehen. Das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden der Patienten steht immer im Vordergrund. Daher werden die Patienten genau beobachtet und die Messwerte detailliert notiert. Gesundheits- und Krankenpfleger im Operationsdienst müssen überdurchschnittlich gut belastbar sein. Sie müssen Freude an Gesprächen mit den Patienten haben und ihnen als moralische Stütze zur Seite stehen.

Arbeitgeber und Gehalt

Wo arbeiten Gesundheits- und Krankenpfleger im Operationsdienst in Berlin?

Im Durchschnitt verdienen Gesundheits- und Krankenpfleger im Operationsdienst 2.300 bis 3.200 Euro monatlich. Damit ist Berlin einer der Spitzenreiter im nationalen Vergleich. Die üblichen Arbeitgeber für die Pfleger sind Krankenhäuser und Kliniken, aber die sind nicht die einzigen, die in Frage kommen. Der ambulante Pflegedienst und auch der ambulante Intensivpflegedienst greifen gerne auf Fachkräfte wie Gesundheits- und Krankenpfleger des Operationsdienstes zurück. Gerade in der Intensivstation, wo gestörte oder ausgefallene Organfunktionen überwacht und unterstützt werden müssen, kann es zu notwendigen Operationen kommen. Die muss der Pfleger mit seinem Fachwissen begleiten. Selbiges gilt zum Beispiel auch für die Zentrale Notaufnahme.

Ein möglicher Arbeitgeber in Berlin wäre Vivantes, ein Krankenhausunternehmen, das über 16.000 Mitarbeiter beschäftigt. Egal ob Vivantes oder ein anderes Unternehmen. Mit Medato finden sie den richtigen Arbeitgeber!

Aufstieg und Weiterbildung

Als Gesundheits- und Krankenpfleger im Operationsdienst aufsteigen!

Als Gesundheits- und Krankenpfleger des Operationsdienstes haben Sie ein großes Spektrum an Aufstiegschancen. Empfehlenswert ist ein Studium. Gute Möglichkeiten bieten sich hierfür reichlich. So können Sie zum Beispiel Medizin- und Pflegepädagogik studieren und Ihr Fachwissen in der Physiologie und Anatomie vertiefen. Doch auch die Humanmedizin könnte für Sie von Interesse sein. Neben dem Gesundheitsmanagement könnte auch der Gesundheitswissenschaftler im Öffentlichen Gesundheitswesen etwas für Sie sein. Als solcher analysieren Sie, welche Faktoren und Zusammenhänge sich wie auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Stadtprofil

Berlin, der Ort der Gesundheits- und Krankenpfleger im Operationsdienst

In Berlin wurde Geschichte geschrieben. Diese Stadt bietet viele Museen und Ausstellungen, um mehr über ihre Geschichte von der Gründung bis hin zu den Gründen, warum sie zu einer der wichtigsten Hauptstädte Europas geworden ist, zu erfahren. Eine Stadt mit großen Momenten des Ruhms und der Traurigkeit wie die Trennung der Stadt durch eine Mauer. Die Gebäude zeugen noch heute von der Geschichte dieser Stadt und ziehen Jahr um Jahr tausende Touristen an. Wenn Sie Teil der aktuellen Geschichte Berlins sein wollen, dann melden Sie sich bei Medato an und finden Sie hier Ihren Platz!