Logopäde/in
Regionales Jobprofil

Logopäde/in in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (3 Jahre)
Arbeitszeit
werktags, Wochenendarbeit möglich
Gehalt
2.000 bis 3.500 €
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Berufsbild

Was macht man eigentlich als Logopäde/in?

Beratung, Untersuchung und Behandlung von Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen der Patienten, das sind die Aufgaben des Logopäden. Dabei handelt der Logopäde nicht selbst-initiativ, sondern auf Basis einer vorangegangenen ärztlichen Verordnung. Oft entwickelt der Logopäde auch in enger Zusammenarbeit mit den Ärztinnen persönliche und individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, die mit Sprach-, Sprech- und Schluckproblemen zu ihm kommen. Häufig treten diese im Zusammenhang mit Entwicklungsstörungen, Unfällen sowie Atem- und Stimmproblemen auf und können chronisch sein. In manchen Fällen sind auch Hörstörungen für die Probleme verantwortlich.

Die dreijährige Ausbildung findet an einer Berufsfachschule statt, dabei sind die Auszubildenden während dieser Zeit auch oft in therapeutischen Einrichtungen anzutreffen. Der theoretische Unterricht erfolgt im Klassenverband und vermittelt alle notwendigen Grundkenntnisse. In Deutschland gibt es rund 70 staatliche und private Berufsfachschulen, die eine Ausbildung zur Logopädin anbieten.

 

Arbeitgeber und Gehalt

Für wen können Logopäden in Hamburg arbeiten?

Krankenhäuser, Rehabilitationszentren oder Förderschulen sind die üblichen Arbeitgeber für Logopäden. Der Logopäde hat aber auch die Möglichkeit, explizit in einer Logopädie-Praxis oder einem Sprachheilkindergarten zu arbeiten. In Hamburg zum Beispiel, kann das stadteigene Studierendenwerk, das sich um die Studenten Hamburgs kümmert, nach jemanden suchen, der Sprachfehler behandelt. Auch die Asklepios Kliniken Hamburgs, die mit 8 Kliniken rund die Hälfte der Hamburger versorgen, brauchen immer fähige Arbeitskräfte.

So sucht auch einer der größten Arbeitgeber Hamburgs, die Diakonie, immer nach qualifizierter Verstärkung! Mit 80 verschiedenen Einrichtungen ist sie der größte gemeinnützige Arbeitgeber Hamburgs im Bereich der Pflege und wirbt mit attraktiven Arbeitsplätzen und fairem Gehalt. Logopäden können auch ein Teil der Diakonie werden und sich um die Einwohner Hamburgs kümmern.

Aufstieg und Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten für Logopäden

Um als Logopäde nicht auf der Strecke zu bleiben, können Sie sich fortbilden. Es gibt eine Vielzahl von Studiengängen oder Weiterbildungen, mit denen Sie sich spezialisieren und weiterentwickeln können. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie sich auf einen Teilbereich der Logopädie fokussieren wollen oder in eine ähnliche Beschäftigung wechseln. Manche Logopäden finden auch ihr Glück in einer administrativen Position oder wählen den wirtschaftlichen Zweig, damit sie in Gesundheitsämtern tätig werden können. So können Sie auch in andere Berufsbilder wechseln, wie zum Beispiel:

Stadtprofil

Hamburg

Bekanntgeworden ist Hamburg wohl am meisten für seinen Hafen, immerhin zählt dieser zu den größten Umschlaghäfen der Welt! Die Landungsbrücken sind ein Muss für jeden Touristen, gibt es dort neben einem großen gastronomischen Angebot und dutzenden Touristenshops auch die etlichen Anlegestellen der Schiffe für Hafenrundfahrten und anderes. Auch die Museumsschiffe „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“, die beide jeweils vor ihrer Verschrottung von der Stadt Hamburg aufgekauft und umfangreich renoviert wurden, sind bei den Landungsbrücken aufzufinden und einen Besuch wert. Spaziergänge entlang des Hafens bieten sich ebenfalls an, so kommt man durch die Speicherstadt oder die Hafencity bis zum neuesten Wahrzeichen Hamburgs: Die Elbphilharmonie, von den Hamburgern auch liebevoll „Elphi“ genannt. Das riesige Konzerthaus wurde nach über neun Jahren Ende 2016 fertiggestellt und am 11.01.2017 eröffnet. Berühmt wurde auch der Hamburger Fischmarkt, auf dem noch immer an jedem Sonntag die Marktschreier um ihre Kunde buhlen, dabei ist der Fischmarkt schon lange nicht mehr nur ein Fischmarkt. Auch frisches Obst und Souvenirs werden hier angeboten, Fischbrötchen zum Frühstück oder ein „Schnack“, wie die Hamburger sagen, sind genauso genießbar wie der übliche frische Fisch.