Medizinisch-technischer Assistent - MTA
Regionales Jobprofil

Medizinisch-technischer Assistent - MTA in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
schulische Ausbildung (3 Jahre)
Arbeitszeit
werktags
Gehalt
2.200 - 3.200 €
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Berufsbild

Medizinisch-technischer Assistent? Was macht der?

Medizinisch-technischer Assistent (MTA) ist kein Beruf an sich, sondern eine Sammelbezeichnung der vier Berufsbilder der technischen Assistenten. Bei diesen vier Ausbildungsberufen handelt es sich um den Medizinisch-technischen Assistenten der Funktionsdiagnostik (MTAF), den Medizinisch-technischen Laborassistenten (MTLA/MTA-L), den Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA/MTA-R/RTA) und den Veterinärmedizinisch-technischen Assistenten (VMTA). Der MTAF untersucht Patienten nach Anweisung von einem Arzt die Patienten mithilfe der medizinischen Geräte. Dabei beschäftigt er sich mit den vier Hauptgebieten der Diagnostik: Neurologie, Kardiologie, Audiometrie und Pulmologie. Ein MTLA führt Laboruntersuchungen durch, die in verschiedenen Bereichen benötigt werden. Beispielsweise in der klinischen Chemie, Mikrobiologie und Histologie. Selbstverständlich dokumentiert er alle Ergebnisse seiner Untersuchungen. Der MTRA hingegen ist, wie sein Name schon sagt, der Fachmann der Radiologie. Er ist in den Bereichen der Röntgendiagnostik, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Dosimetrie tätig. Und der VMTA kümmert sich um die Diagnostik von Tierkrankheiten, Tierseuchen und allem, was dazu gehört.

Arbeitgeber und Gehalt

Für wen können medizinisch-technische Assistenten - MTA arbeiten?

Die medizinisch-technischen Assistenten verdienen ein Durchschnittseinkommen zwischen 2.200 und 3.200 Euro. In Hamburg liegt der Durchschnittswert bei rund 2.900 Euro, im nationalen Vergleich gehört Hamburg damit zu den best zahlenden Bundesländern Deutschlands.

Da die medizinisch-technischen Assistenten so viele verschiedene Bereiche abdecken, sind auch die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Grundsätzlich finden alle medizinisch-technischen Assistenten Arbeit in den Facharztpraxen ihres Fachgebiets. Der veterinärmedizinisch-technische Assistent also zum Beispiel in einer Tierarztpraxis. Ansonsten sind die Jobs auch in einem Labor oder Krankenhaus möglich, nur der VTMA logischerweise nicht. Egal ob Teilzeit oder Vollzeit, Stellenangebote gibt es für die MTA reichlich, dass werden Sie merken.

Die Asklepios-Kliniken in Hamburg zum Beispiel suchen immer nach besonderen Fachkräften. Denn Asklepios behandelt rund die Hälfte aller aller Hamburger Patienten und trägt damit eine große Verantwortung. In deren Krankenhäusern medizinisch-technische Assistent für Funktionsdiagnostik ist da also gut aufgehoben.

Aufstieg und Weiterbildung

Als medizinisch-technischer Assistent aufsteigen?

Die Aufstiegsweiterbildungen sind für Sie je nachdem, was für ein medizinisch-technischer Assistent Sie sind, genauso vielfältig wie die verschiedenen Berufsfelder. Der MTAF und der MTLA könnten zum Beispiel beide die Humanmedizin studieren und so zu Ärzten werden, die direkt mit Patienten arbeiten und ihnen Rezept verschreiben. Der Medizinisch-technische Radiologieassistent hat diese Möglichkeit ebenfalls, kann aber auch durch eine kaufmännische Weiterbildung zum Fachwirt des Gesundheits- und Sozialwesens werden. Der VMTA kann sich noch weiter auf die Tiermedizin fokussieren, wenn er sie studiert. Er kann aber auch eine Weiterbildung zum Biomedizinischen Fachanalytiker der Hämatologie werden. Die Möglichkeiten sind breitgefächert für Sie!

Stadtprofil

Hamburg

„Hamburg, meine Perle“, singt Lotto King Karl in seinem Lied über die Hansestadt. Und das sicherlich nicht nur, weil man Perlen häufig mit dem Wasser verbindet und Hamburg einen der größten Umschlaghäfen Europas besitzt. Nein, Hamburg ist allgemein eine wunderschöne Stadt mit Tradition und neuen Reizen für die junge Generation. Kennen Touristen Hamburg vor allem durch die Musicalangebote – Hamburg ist der deutsche Broadway, kann man fast sagen – und den Hafen, wissen die Hamburger die Stadt wegen all den anderen Dingen zu schätzen. Die Reeperbahn ist der Kiez der Hansestadt und die Partymeile überhaupt. Nachts wird es hier laut in den Pubs und Clubs mit Liveband und Getränken. Ein Spaziergang an der Alster hat schon den ein oder anderen gestressten Hamburger nach der Arbeit besänftigt und entspannt. Kommen Sie und nutzen Sie Ihre Chance in Hamburg!