Orthoptist/in
Regionales Jobprofil

Orthoptist/in in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (3 Jahre)
Arbeitszeit
werktags
Gehalt
2.100 – 2.800 €
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Berufsbild

Was macht eigentlich ein/eine Orthoptist/in?

Das Fachgebiet ist die Augenheilkunde, genauer gesagt die Vorsorge, Behandlung und Diagnostik von Sehstörungen. Ein/eine Orthoptist/Orthoptistin führt Untersuchungen und Behandlungen von Störungen der Sehorgane durch und folgt damit den augenärztlichen Anweisungen. Üblicherweise sind das die Augen, die betroffen sind. Orthoptisten kümmern sich also um die Korrektur von Schielen oder Augenzittern und anderen Leiden. Natürlich äußern sie dabei auch diagnostische oder therapeutische Änderungs- und Ergänzungsvorschläge gegenüber den Ärzten.

Nach einer dreijährigen Ausbildung an einer entsprechenden Berufsfachschule für Orthoptik kommt man zur staatlichen Abschlussprüfung. Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man dann zum Beispiel, wie der Augapfel und die ihn umgebenden Strukturen aufgebaut sind. Ein Orthoptist setzt sich mit dem Zusammenspiel und den Funktionen von Augenhöhle, Lidern und Aufhängungen auseinander und erfährt, welche Krankheiten, Funktionsstörungen und Verletzungen am Auge auftreten können.

 

Arbeitgeber und Gehalt

Für wen kann ein/eine Orthoptist/in in Hamburg arbeiten?

Vergleicht man die Hamburger Gehälter mit den Gehältern in anderen Bundesländern, sieht man, dass Hamburg zu den absoluten Spitzenreitern Deutschlands gehört. Gerade im Vergleich der Umgebung sticht die Hansestadt hervor. Auch wenn es um die möglichen Arbeitgeber für Orthoptisten geht, hat Hamburg so einiges zu bieten, es gibt viele Augenarztpraxen, in denen sie tätig werden können.

Wenn eine Orthoptistin in ihrer Umgebung einmal bewusst umschauen würde, würde sie sofort merken, dass es viele Menschen gibt, die eine Brille tragen. Die Augenspezialisten sind gefragt. Orthoptisten haben große Chancen, einen guten Job zu finden. Das MVZ Ophthalmologikum in hamburg beispielweise hat mehrere Augenzentren vereint, die nun an verschiedenen Standort tätig sind. So gibt es zum Beispiel die Zentren in Othmarschen, Niendorf und Lurup. Ein Team aus Experten kümmert sich um Patienten aller Altersgruppen und berät individuell zu möglichen Untersuchungen, auch ein Orthoptist kann einer dieser Experten werden und den Hamburgern zu einem gesunden Augenlicht verhelfen. Viele Orthoptisten sind in teilzeit bei mehreren Arbeitgebern tätig. 

 

 

Aufstieg und Weiterbildung

Als Orthoptist/in aufsteigen? Wie?

Auch wenn es eigentlich klar ist, viele vergessen im Arbeitsalltag zu schnell, dass ein Studium oder eine gezielte Weiterbildung ihr Gehalt und die eigenen Kompetenzen stark verbessern oder sogar neue Stellenangebote ermöglichen können. Viele Fortbildungen werden sogar von der Agentur für Arbeit auf Antrag bezahlt. Für Sie kommen zum Beispiel Studiengänge und Weiterbildungen wie die zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen oder Humanmedizin infrage, Sie haben die Wahl. Auch ein alternatives Jobangebot liegt vor, so können Sie zum Beispiel folgende Chancen ergreifen: 

 

Stadtprofil

Das Leben in Hamburg

„Reeperbahn, ich komm an, du geile Meile, auf die ich kann.“ Wer kennt es nicht, das Lied von Udo Lindenberg, in dem er die wohl sündigste Meile der Welt anpreist – und die gehört zu Hamburg. Im Gegensatz zu den Berlinern haben die Hamburger nämlich nur einen Kiez, das Vergnügungsviertel in St. Pauli, das sich – was für ein Zufall – rund um die Reeperbahn dreht. Wer sich nachts auf diese Meile begibt, der wird von blinkenden Reklametafeln und Schriftzügen empfangen, Live-Musik ertönt aus all den angesagten Clubs und Pubs und die Straßen sind randvoll mit Touristen und Einheimischen. Einen besseren Ort, um mal so richtig Party zu machen, gibt es in Hamburg nicht. Aber man darf auch nicht vergessen, die Reeperbahn ist immer noch ein Stück hamburgischer Geschichte. So hatten zum Beispiel die Beatles in der Großen Freiheit, einer Seitenstraße zur Reeperbahn, ihre ersten großen Auftritte. Auch der berühmte Star Club war hier heimisch, doch erinnert jetzt nur noch eine Gedenktafel an ihn. Selbst das älteste Theater Deutschlands gehört zur Reeperbahn: Das St. Pauli Theater. Noch immer werden dort unterschiedliche Stücke und Inszenierungen zum Besten gegeben, obwohl die Außenfassade und der Zuschauerraum bereits unter Denkmalschutz stehen. Wer in Hamburg lebt, der wird die Reeperbahn und den einzig wahren Kiez zu lieben lernen – kommen Sie nach Hamburg, mit Medato finden Sie hier Ihren Platz!