Sozialarbeiter / Sozialpädagoge
Regionales Jobprofil

Sozialarbeiter / Sozialpädagoge in Hamburg (m/w/d)

Ausbildungsart
Studium (3 Jahre)
Arbeitszeit
werktags, Wochenendarbeit möglich
Gehalt
2.300 - 3.500 €
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Berufsbild

Was macht ein Sozialpädagoge?

Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen sind die Arbeiter für alles. Ob beraten, betreuen oder planen, eine solche sozialpädagogische Fachkraft ist überall da zu finden, wo Not am Mann ist. Egal ob Familie, alleinerziehende Mutter oder Senioren, die Pflegehilfe benötigen, die Fachkräfte des Sozialwesens stehen ihnen zur Seite und helfen bei der Lösung von diversen Problemen. Stimmen die Finanzen nicht, berät ein Sozialpädagoge gerne und bietet Lösungsmöglichkeiten an. Sind Eltern ratlos, wie sie ihr Kind mit Behinderung richtig fördern, so kann ihnen ein Sozialarbeiter weiterhelfen. Auch Informationsveranstaltungen werden von den Sozialpädagogen veranstaltet. Manche von ihnen arbeiten aber auch in Kitas und unterstützen die Erzieher, betreuen Drogenabhängige oder sind im Rahmen der Flüchtlingshilfe tätig. Bei all ihren Aufgaben müssen diese Fachkräfte in ihrem Job pädagogische Konzepte entwickeln und Sozialstrategien planen, um die Probleme der Hilfsbedürftigen zu lösen. Manchmal leiten sie sogar soziale Einrichtungen oder prüfen die Qualität und Wirtschaftlichkeit dieser.

Arbeitgeber und Gehalt

Arbeitgeber für Sozialarbeiter?

Grundsätzlich liegt das Durchschnittsgehalt eines Sozialarbeiters zwischen 2.300 und 3.500 Euro, kann aber je nach Arbeitgeber und Berufserfahrung abweichen. In Hamburg verdienen Sozialpädagogen ungefähr 3.100 Euro im Monat, womit sich die Hansestadt zu den Spitzenreitern im nationalen Vergleich zählen kann.

Durch das umfangreiche Wissen und Können der Sozialarbeiter ist auch das Feld ihrer Einsatzmöglichkeiten breit gefächert. Sie finden Anstellung in Jugend-, Kinder- und Altenheimen, aber auch in Tagesstätten und Pflegeheimen oder der Jugendhilfe. Kindergärten und Horte suchen momentan sowieso verzweifelt nach dem nötigen Fachpersonal, denn da existiert gnadenlose Mangelware. Auch in Pflegeberatungen, Obdachlosenheimen und Einrichtungen für Flüchtlinge können sie arbeiten. Ebenso in Sozial-, Gesundheits- und Jugendämtern.

Wie gesagt, insbesondere in den Kindergärten werden tatkräftige Mitarbeiter gesucht, nutzen Sie diese Chance und finden Sie in einer der vielen Kitas Hamburgs Ihren neuen Arbeitsplatz! Auch beim deutschen roten Kreuz (DRK) können Sie tätig werden!

Aufstieg und Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten für Sozialarbeiter?

Um als Sozialpädagoge aufzusteigen gibt es etliche Möglichkeiten, denn es werden Dutzende Studienfächer in diese Richtung angeboten. So können Sie zwischen Soziale Arbeit, Sozialmanagement oder Coaching, Beratung, Supervision wählen. Werden Sie damit im Anschluss Sozialtherapeut! Mit nötigem Grundlagenwissen können Sie aber auch Tanz- und Bewegungstherapie oder Psychotherapie studieren, womit Sie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut oder Psychosozialer Prozessbegleiter werden. Werden Sie mit einem Studium zur spezialisierten Fachkraft und verbessern Sie Ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt.

Stadtprofil

Das Leben in Hamburg

„Witzig, witzig! Heute haben wir viel gelacht, denn wir sind bei Inas Nacht, ha ha ha ha ha, hey!“, singt der Wilhemsburger Shantychor in Inas Nacht. Wer kennt die Late-Night-Show von Ina Müller nicht? Richtige Hamburger wissen, dass die Kneipe „Zum Schellfischposten“ in Hamburg angesiedelt ist und sich reger Beliebtheit erfreut. Touristen hingegen kennen die Hansestadt überwiegend wegen des Hafens, der Musicals und der Speicherstadt. Die Stadt wird immer jünger, die Reeperbahn ist so in wie lange nicht mehr. Die wachsende Popularität der Großstadt kommt auch den Arbeitnehmern aus dem sozialen Bereich zu Gute, denn umso mehr Menschen eine Stadt bevölkern, umso mehr Hilfeleistungen werden gebraucht. Gerade Sozialarbeiter können hier überall eine Arbeit finden, ist ihr Aufgabenfeld doch breitgefächert.