Altenpflegehelfer
Jobprofil

Altenpflegehelfer (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (1-2 Jahre)
Arbeitszeit
Schichtdienst, Wochenendarbeit
Gehalt
1.600 - 2.100 €
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Berufsbild

Die Tätigkeiten eines Altenpflegehelfers (m/w/d)

Der Altenpflegehelfer hat einen sehr abwechslungsreichen und vielseitigen Job. Die meiste Zeit kümmert er sich um die Betreuung, Versorgung und Pflege alter und gebrechlicher Personen. Dabei greift er auch des Öfteren Ärzten und anderen Kollegen bei Untersuchungen und Gesundheitschecks unter die Arme.
 
Auch im fortgeschrittenen Alter möchten Menschen trotz Einschränkungen noch ein aktives und weitgehend selbstbestimmtes Leben führen - sei es in der eigenen Wohnung oder in einer Pflegeeinrichtung. Der Aufgabenbereich des Altenpflegehelfers ist deshalb sehr vielfältig und richtet sich individuell nach den Bedürfnissen seiner Patienten. 

Zu den weiteren Tätigkeiten des Altenpflegehelfers zählen auch:

  • Unterstützung bei der Grundpflege 
  • Reichen von Essen und Trinken
  • Überprüfen des Gesundheitszustands
  • Gestaltung von Freizeitaktivitäten
  • Verabreichung von Medizin
  • Überprüfen der Dokumente
  • Routinechecks

Pflegehelfer sind die Helden des Alltags. Ihr Job bedeutet weitaus mehr als nur die Grundpflege gebrechlicher Menschen – es ist wirklich eine Herzensangelegenheit.

Egal wie anstrengend ihr Tag ist, sie haben immer ein offenes Ohr für ihre Patienten. Sie sind geduldig und finden für alles und jeden eine Lösung. Und auch wenn der Beruf nicht immer ein Zuckerschlecken ist – mit ihrer offenen und freundlichen Art zaubern sie jedem Bewohner ein Lächeln ins Gesicht und sorgen für eine stets angenehme Atmosphäre. Nichts nichts macht einen Pfleger glücklicher als zufriedene Heimbewohner.

Bewerbung

Bewerben als Altenpflegehelfer (m/w/d)

Seit etwa 2013 ist die Zahl der Beschäftigten von 420.000 auf über 500.000 Altenpflegehelfer in einem festen Arbeitsverhältnis gestiegen. 
Durch die weltweit steigende Überalterung benötigen immer mehr alte Menschen intensive Pflege und Betreuung. Gutes Personal ist selten, und dieses zu finden gestaltet sich nicht einfach. Als Pflegekraft sind Sie deshalb mehr als gefragt.

Diese Eigenschaften sollten Altenpflegehelfer besitzen:

  • Psychische und körperliche Belastbarkeit
  • Durchsetzungsvermögen
  • Organisationstalent
  • Teamfähigkeit
  • Empathie
  • Menschenkenntnis

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Ausbildung

Die Ausbildung zum Altenpflegehelfer (m/w/d)

Um Altenpflegehelferin zu werden, brauchen Sie mindestens einen Haupt- oder Realschulabschluss. Die Ausbildung ist staatlich zertifiziert und dauert etwa 1-2 Jahre. Je nachdem, ob sie diese in Voll- oder Teilzeit absolvieren möchten.

Während der Ausbildungszeit wechseln Sie in regelmäßigen Intervallen zwischen Schule und Betrieb. Somit haben Sie die optimale Chance Ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. 

Das gehört zum Lehrplan einer Altenpflegehelferin:

  • Grundlagen der Pflege und Hygiene
  • Anatomie
  • Ernährungslehre
  • Sozialkunde
  • Betreuung

Am Ende Ihrer Ausbildungszeit absolvieren Sie eine Abschlussprüfung, bei der Sie Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Dort erhalten Sie Ihr Zertifikat und Ihrem Berufsleben steht ab sofort nichts mehr im Wege.

 

Gehalt

Das verdient ein Altenpflegehelfer (m/w/d)

Als Altenpflegehelfer sind Sie je nach Einrichtung in öffentlichen oder privaten Unternehmen beschäftigt. Die Höhe des Gehalts hängt deshalb auch oftmals vom Wohlwollen Ihres Chefs ab. Der durchschnittliche Einstiegsgehalt des Altenpflegehelfers beträgt derzeit in Deutschland etwa 1.600 bis 2.100 Euro. Das mag für den Anfang nicht viel sein, aber in der Pflegebranche gibt es viel Luft nach oben. Je mehr Berufserfahrung und Qualifikationen Sie erhalten, desto höher sind auch Ihre Verdienstmöglichkeiten. Scheuen Sie sich nicht mit Ihrem Arbeitgeber darüber zu sprechen. 

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Arbeitgeber

Diese Unternehmen suchen Altenpflegehelfer (m/w/d)

Altenpflegehelfer werden überall im sozialen Bereich benötigt, deshalb gibt es zahlreiche Institutionen und Einrichtungen, die auf der Suche nach einer kompetenten Pflegefachkraft sind.
 
Meistens bedeutet Altenpflege Schichtarbeit oder Wochenenddienst. Im Gegensatz zu anderen Jobs ist es nicht möglich, einfach an Feiertagen frei zu machen. Hier  sind pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr auf Hilfe von Pflegekräften angewiesen.

Typische Einrichtungen, die Altenpflegehelfer einstellen:

  • Krankenhäuser
  • private und öffentliche Kliniken
  • Pflegeheime / Seniorenheime
  • ambulante Pflegedienste
  • Hospizen

Hin und wieder besteht die Möglichkeit, dass Sie von Privatpersonen angestellt werden. Dort kümmern Sie sich in privaten Haushalten um Angehörige, die Ihre Unterstützung benötigen. Oftmals handelt es sich hier um eine 24 Stunden Betreuung. Sie kümmern sich nicht nur hier um Ihren Patienten, sondern wohnen auch dort um immer abrufbar zu sein.
 

Aufstieg und Weiterbildung

Ihre Karrierechancen als Altenpflegehelfer (m/w/d)

Der Beruf als Altenpflegehelferin bringt viele positive Aspekte mit sich: Gute Jobchancen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Möchten Sie neuen Wind in Ihr Berufsleben bringen, lohnt sich eine Weiterbildung mit Sicherheit. Auf Sie warten nicht nur attraktivere Gehälter, sondern auch neue, spannende Aufträge. Die naheliegendste Aufstiegsmöglichkeit ist die Weiterbildung zum Altenpfleger. Im Grunde genommen ist das nichts anderes als eine Fortsetzung Ihrer aktuellen Ausbildung. Außerdem ist es möglich, dass Sie sich in einem bestimmten Fachbereich spezialisieren können. Somit können Sie Ihre Fähigkeiten und Interessen in ihrem gewünschten Fachbereich vertiefen. Ein Beispiel hierfür wäre die Spezialisierung zum Fachaltenpfleger im Bereich Onkologie.

Wollen Sie die Karriereleiter noch weiter hochklettern, dann lohnt sich auch ein Studium. Es gibt zahlreiche spannende Studienfächer im Pflege- und Sozialbereich, die Ihnen gute Aufstiegschancen ermöglichen. 

Weitere Aufstiegs- und Weiterbildungsoptionen sind außerdem:

  • Medizin- und Pflegepädagogik (Studium)
  • Fachwirt – Gesundheit und Sozialwesen (Kaufmännische Weiterbildung)
  • Fachaltenpfleger - Psychiatrie (Spezialisierung)
  • Fachaltenpfleger - Palliativ- und Hospizpflege (Spezialisierung)
  • Pflegemanagement und Gesundheitswesen (Studium)
  • Gesundheits- und Krankenpfleger (Umschulung)

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