► Heimleiter - HL (m/w/d) Jobs, Gehalt und Bewerbung - Medato
Heimleiter - HL
Jobprofil

Heimleiter - HL (m/w/d)

Ausbildungsart
Weiterbildung
Arbeitszeit
werktags
Gehalt
3.200 - 4.600 €
Berufsbild

Was sind die Aufgaben eines Heimleiters - HL (m/w/d)?

Heimleiter sind die Verantwortlichen, wenn es um die Heimbetreuung in der Pflege geht. Sie sind von der Position her ähnlich gestellt wie die Pflegedienstleiter (PDL) bzw. Wohnbereichsleiter (WBL) und werden je nach Einsatzbereich auch als Einrichtungsleiter bezeichnet. 
Heimleiter haben in ihrem Job in der Einrichtungsleitung jedenfalls allerhand zu tun. Vom Qualitätsmanagement über betriebswirtschaftliche Aufgaben bis hin zur Betreuung und Pflege selbst ist hier alles dabei. Pflegekräfte in der Heimleitung sind richtige Alleskönner und haben ein Gespür für Ordnung und Zeitmanagement im Pflegeheim bzw. in der Pflegeeinrichtung. 

All diese Aufgaben gehören zum Job der Heimleiter:

  • Entscheidung über die Aufnahme von neuen Bewohner und Bewohnerinnen
  • Management der Mitarbeiter - Einteilung der Dienste, Ausbildung, etc.
  • Sprechstunden durchführen, Anliegen bearbeiten
  • Qualitätsentwicklung, Finanzmanagement
  • Pflege und Betreuung der Heimbewohner
  • Kommunikation und Austausch mit behandelnden Ärzten
  • Betriebswirtschaftliche bzw. Kaufmännische Tätigkeiten

Die Klientel, mit dem die Heimleiter zusammenarbeiten, ist je nach Einrichtung bzw. Pflegeheim anders und somit auch die Anforderungen. Dabei kann es sich um Kinder, Senioren, Jugendliche als auch um Menschen mit Behinderung handeln. Dementsprechend sind Zielgruppe und somit auch die Anforderungen für die Heimleitung teils komplett unterschiedlich.

Grundsätzlich kann man zusammenfassen: Heimleiter behalten über alle Geschehnisse in den Wohnheimen den Überblick, wissen was verbessert werden muss und wie sie ihre Mitarbeiter richtig und sinnvoll einsetzen können. Sie sind verantwortungsbewusst, flexibel und wissen ganz genau, worauf es bei einer kompetenten Heimleitung / Einrichtungsleitung ankommt.

Bewerbung

Richtig bewerben als Heimleiter - HL (m/w/d)

Um einen guten Job in der Heimleitung (HL) in der Pflege zu ergattern, gibt es einige Mindestanforderungen, die Sie bei der Bewerbung mitbringen sollten. Zum einen wäre meistens eine entsprechende Weiterbildung zum Heimleiter oder ein abgeschlossenes Studium, beispielsweise im Pflegemanagement, notwendig. 
Das ist aber meistens vom jeweiligen Bundesland und Arbeitgeber abhängig - gelegentlich reichen auch ein paar Jahre Berufserfahrung in der Heimleitung bzw. Einrichtungsleitung für einen neuen Job. 

Wenn Sie sich erfolgreich für einen gut bezahlten Job in der Heimleitung / Einrichtungsleitung bewerben wollen, sollten Sie Ihre berufliche Laufbahn in einem ordentlichen und lückenlosen Lebenslauf vorzeigen können. Berufserfahrung ist neben einer entsprechenden Weiterbildung ebenso vorteilhaft, wenn Sie einen neuen Job in der Heimleitung suchen. 

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Ausbildung

Wie wird man Heimleiter - HL (m/w/d)?

Um Heimleiter (HL) werden zu können, gibt es grundsätzlich drei Wege: Ein Studium, eine spezielle Weiterbildung oder eine Ausbildung in der Pflege mit genügend Berufserfahrung. Die Anforderungen hierfür sind allerdings je nach Bundesland unterschiedlich. Während bei vielen Arbeitgebern nur genügend Berufspraxis erforderlich ist, muss beispielsweise in Brandenburg ein Studium im Pflegebereich nachgewiesen werden können. 

In der Regel ist aber eine Weiterbildung zum Heimleiter (HL) die naheliegendste Option. Diese ist nicht staatlich geregelt, erfordert aber eine Mindeststundenzahl von 460 Stunden. Um für diese Weiterbildung zugelassen zu werden, benötigen Sie allerdings eine Ausbildung in einem Pflegeberuf und zusätzlich mindestens 2 Jahre Berufserfahrung. Diese darf für die Weiterbildung zum Heimleiter nicht mehr als 8 Jahre zurückliegen. 

Folgende Ausbildungen qualifizieren Sie zu einer Weiterbildung für Jobs in der Heimleitung, der Pflegedienstleitung oder in der Einrichtungsleitung:

  • Examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (GKP) / Staatlich anerkannte Krankenschwester
  • Examinierter Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger / Staatlich anerkannte Kinderkrankenschwester 
  • Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger
  • Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen

Bei anderen Ausbildungen entscheidet das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo), ob Sie für die Weiterbildung zum Heimleiter / Einrichtungsleiter zugelassen werden. 

Folgende Kompetenzen erlernen Sie unter anderem in der Weiterbildung zur Heimleiterin (HL):

  • Personalführung, Personalplanung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Pflegedokumentation, Pflegedienstplanung
  • Hygiene- und Gesundheitsmanagement
  • Pflegestandards, Projektmanagement
Gehalt

Wo liegt das Gehalt eines Heimleiters - HL (m/w/d)?

Das Gehalt eines Heimleiters liegt aufgrund seiner exzellenten Führungskompetenzen im Vergleich zu mit anderen Jobs im Pflege- und Sozialbereich recht weit oben. 
In Deutschland verdienen erfahrene Heimleiter - HL, nämlich ungefähr ein Gehalt von 3.200 bis 4.600 Euro pro Monat. Natürlich variiert das Gehalt im Job je nach Größe der Einrichtung, aber besonders der Abschluss und die Berufserfahrung spielen in diesem Job eine wichtige Rolle. Die Chancen ein hohes Gehalt in der Heimleitung / Einrichtungsleitung zu verdienen liegt bei einem erfahrenen Heimleiter mit abgeschlossenem Studium natürlich um einiges höher als bei einer Pflegekraft, die gerade erst die Weiterbildung abgeschlossen hat. 

Sollten Sie mit Ihrem Gehalt als Heimleiter in der Pflege unzufrieden sein, dann haben wir jetzt gute Nachrichten für Sie - bei Medato finden Sie nämlich einen Job, passgenau zu Ihren Wunschkonditionen! 

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Arbeitgeber

Wo arbeiten eigentlich Heimleiter - HL (m/w/d)?

Heimleiter (HL) können in verschiedenen Einrichtungen tätig werden, denn Wohnheime und Pflegeheime gibt es für Klienten aller Altersklassen, vom Kind bis zum Senior. Auch Menschen mit Behinderung leben häufig in dieser Art des betreuten Wohnens. In welchem Bereich die Heimleiter / Einrichtungsleiter tätig werden, hängt natürlich auch von ihrer Grundausbildung ab. Kinderkrankenpfleger kümmern sich um jüngere Klienten und Altenpfleger um pflegebedürftige Senioren. In der Regel sind die Heimleiter überwiegend werktags im Büro oder im Heim aufzufinden, nur in Ausnahmen fällt in ihrem Job Schichtdienst an, z.B. wenn jemand in der Betreuung spontan ausfällt. 

Um ein Heim kompetent zu führen, gibt es nicht nur eine Fachperson, die sich um die Bewohner kümmert, neben Pflegefachkräften arbeitet die Heimleitung / Einrichtungsleitung auch mit folgenden Kollegen zusammen:

  • Pädagogen bzw. Sozialpädagogen
  • Sozialarbeiter und Sozialbetreuer
  • Ärzte
  • Psychologen

Natürlich gehört auch der Kontakt zu den Angehörigen zum Job der Heimleiter und kooperieren, je nach Art des Heims beispielsweise mit Behörden und Schulen. Senioren können beispielsweise je nach Gesundheitszustand nicht mehr alleine ihre bürokratischen Aufgaben erledigen, weshalb hier oft die Heimleiter in ihrem Job den Schriftverkehr und die Behördengänge übernehmen.

Aufstieg und Weiterbildung

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Heimleiter - HL (m/w/d)?

Heimleiter können, je nachdem welche Ausbildung sie bereits absolviert haben, sich sehr wohl noch weiterbilden. Natürlich haben Sie in der Heimleitung schon eine recht hohe Position in ihrem Job erlangt, dennoch ist es nie zu spät für ein Studium oder eine Weiterbildung im kaufmännischen Bereich. Eine Weiterbildung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen ist beispielsweise eine gute Möglichkeit, wenn die Heimleitung / HL sich im wirtschaftlichen Bereich für Ihren Job weiterbilden möchten. Auch ein Studium kann im Nachhinein noch absolviert werden:

  • Soziale Arbeit
  • Sozialökonomie
  • Sozialmanagement
  • Pflegemanagement, -wissenschaft

Egal welchen Beruf Sie haben, finden Sie einen Job, der Sie glücklich macht. Nur eine zufriedene Arbeitskraft macht ihre Sache auch gut und Jobs in der Pflege bzw. Heimleitung sind nun mal eben eine Herzensangelegenheit. 
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