► Sozialassistent (m/w/d) Jobs, Gehalt und Bewerbung - Medato
Sozialassistent
Jobprofil

Sozialassistent (m/w/d)

Ausbildungsart
Schulische Ausbildung (2 Jahre)
Arbeitszeit
werktags, Schichtdienst
Gehalt
1.500 - 2.900 €
Berufsbild

Der Beruf Sozialassistent (m/w/d)

Was wäre unser Sozial- und Gesundheitssystem ohne die Sozialassistentin? Die wahren Helden sind oft die, denen man es nicht ansehen kann, weil sie sich nicht mit den Federn ihrer Leistung schmücken. Den inneren Drang anderen zu helfen, eine alte Dame über die Straße zu führen, einen Rollstuhlfahrer beim Einkaufen zu unterstützen, das haben Sozialassistenten zum Beruf gemacht.

Sein Durchhaltevermögen, großes Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen zeichnet ihn besonders aus und machen ihn bei seinen Schützlingen sehr beliebt. 
Überwiegend erledigt er im Allgemeinen pädagogisch-betreuende, hauswirtschaftliche oder sozialpflegerische Aufgaben. 
Als Mitarbeiter der freien Wohlfahrtsverbände, bei kommunalen Dienststellen oder kirchlichen Verbänden ist er besonders häufig anzutreffen. Aber auch in Privathaushalten sind Sozialassistenten im Rahmen der Familienpflege teilweise beschäftigt. 

Menschen mit Behinderung, die zum Beispiel in Heimen oder Wohngruppen leben, bauen am häufigsten auf seiner Unterstützung. Dabei übernimmt der Assistent erzieherische und heilerziehungspflegerische Aufgaben und arbeitet hier oft mit einem Erzieher zusammen.

Auch in der Altenpflege wird eine Sozialassistentin vermehrt eingesetzt. Sie unterstützt dort die Altenpfleger bei der Erledigung ihrer Aufgaben. Demnach ist sie wortwörtlich das Mädchen für alles, was aber ausdrücklich positiv zu verstehen ist. 

Ihre Kompetenzen und Verantwortlichkeiten kennen keine Grenzen. Wo immer Not am Mann ist, springt sie ein und hilft ebenso professionell wie tatkräftig. Sie erledigen Einkäufe, bereiten Mahlzeiten zu, pflegen Wohnungen und helfen, wenn nötig, bei der Grundpflege kranker und bettlägeriger Menschen.
 

Bewerbung

Bewerben als Sozialassistent (m/w/d)

Als Sozialassistentin haben Sie gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Die Gesundheits- und Sozialbranche ist sehr vielseitig, weshalb an zahlreichen Orten Ihre tatkräftige Unterstützung dringend benötigt wird. Eine kompetente und zuverlässige Fachkraft wie Sie wird daher vielfach gesucht.

Trotzdem ist es nicht immer einfach sich auf dem Arbeitsmarkt zurecht zu finden. Klar, es gibt viele Angebote, aber nicht jedes ist seriös und nur wenige erfüllen alle Anforderungen. Wie jeder andere wollen auch Sie einen fair bezahlten Job zu fairen Konditionen.

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Ausbildung

Die Ausbildung zum Sozialassistenten (m/w/d)

Um als Sozialassistentin tätig zu werden, bedarf es einer zweijährigen Ausbildung in einer Berufsfachschule. Diese führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.

In der Ausbildung zur Sozialassistentin macht man einen soliden Querschnitt durch die umfangreiche Welt der Medizin und der Pflege. Das bedeutet, Sie lernen alles über die Grundpflege der Menschen und den Umgang mit Kindern und behinderten Menschen. So wird Ihnen alles Wichtige gelehrt, damit Sie nach Ihrer bestandenen Abschlussprüfung sofort in Ihr neues Berufsleben starten können.

Das lernen Sie in der Berufsfachschule:

  • Grundlagen des Sozialwesens
  • Pädagogik 
  • Psychologie
  • Gesundheits- und Krankheitslehre
  • Werken und Gestalten

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Gehalt

Das verdient ein Sozialassistent (m/w/d)

Als Sozialassistent haben Sie die Chance auf ein ansehnliches Gehalt. Die tarifliche Bruttogrundvergütung im öffentlichen Dienst bewegt sich zwischen 1.500 bis 2.900 Euro. Natürlich ist wie bei jedem Verdienst die Grenze nach oben immer offen. 
Beachten Sie aber, dass die Ausbildung überwiegend unvergütet ist. Das bedeutet, Sie erhalten in Ihrem Ausbildungszeitraum kein Geld. Sie haben aber die Möglichkeit, vom Staat unterstützt zu werden.

Informieren Sie sich auch über die regionalen Lohndifferenzen. Vielleicht verdienen Sie zu wenig bei Ihrer Arbeit, oder in der Stadt nebenan ist das durchschnittliche Verdienst viel höher? Eine gewisse Standortflexibilität zahlt sich in der Pflegebranche definitiv aus, wenn Sie mehr verdienen wollen.

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Arbeitgeber

Diese Unternehmen suchen Sozialassistenten (m/w/d)

Unternehmen in Ihrer Branche brauchen fast alle kompetente Sozialassistentinnen. Besonders gefragt sind Ihre Qualitäten in der Heilerziehungspflege und der Sonderpädagogik. Aber auch jedes Krankenhaus, Pflegeheim und Förderschulen benötigen hin und wieder Ihre Unterstützung.

Allgemein herrscht ein Fachkräftemangel im Gesundheits- und Sozialsystem und die Unternehmen sind bereit einen fairen Lohn zu zahlen, damit sie gute Mitarbeiter wie Sie für sich gewinnen können. 

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Aufstieg und Weiterbildung

Ihre Karriere als Sozialassistent (m/w/d)

Durch Ihre vielseitige Ausbildung stehen Ihnen vor allem drei Wege offen, beruflich weiter richtig durch zu starten. 
Der eine ist, dass Sie sich weiter in eine allgemeine Richtung entwickeln und eine kaufmännische Lehre in Führungspositionen anstreben. Durch Ihr umfassendes und universelles Wissen in der Pflege sind Sie gut gerüstet, um alle Prozesse auch fachlich gut beurteilen zu können. 

Der gegenteilige Weg ist, dass Sie sich spezialisieren. Machen Sie sich selbst zum Experten eines Teilgebiets der Pflege und damit unverzichtbar und attraktiv auch für andere Arbeitgeber außerhalb Ihres Betriebs. 

Beispiele für ein vertiefendes Studium in der Pflege und weiteren Bereichen sind: 

  • Betriebswirt – Sozialwesen (Kaufmännische Weiterbildung)
  • Fachwirt - Organisation u. Führung (Kaufmännische Weiterbildung)
  • Haus- und Familienpfleger (Weiterbildung)
  • Soziale Arbeit (Studium)

Natürlich ist auch eine Umschulung zu alternativen Jobmöglichkeiten eine Option. Möchten Sie in kurzer Zeit einen Tapetenwechsel, dann sollten Sie eine Umschulung definitiv in Erwägung ziehen.

Alternative Berufe für Sozialassistenten:

  • Kinderbetreuer
  • Hauswirtschaftshelfer
  • Betreuungskraft / Alltagsbegleiter
  • Kindergartenhelfer
     

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